Aug 23 2010

Windows 2003 dhcp-server umziehen

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Quelle

  • netsh dhcp server dump>dmp.txt
  • anschließend file öffnen und ip-adresse auf neuen server ändern
  • server stoppen
  • neuen server starten und autorisieren des neuen und aufhebung des alten servers. Kann alles schon auf dem neuen Server gemacht werden.
  • netsh exec file_mit_neuer_ip.txt (die bearbeitete dmp.txt)
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    Aug 17 2010

    schnippsel für mich zum merken

    Veröffentlicht von joerich abgelegt unter Linux

    fals man eine linux-kiste klonen will
    Quelle

    fur mich ist diese zeile wichtig. beide maschinen im runlevel 1 und dann netz und sshd starten

    # rsync -av –numeric-ids –delete –progress –exclude /sys –exclude /boot –exclude /dev –exclude /proc –exclude /etc/mtab –exclude /etc/fstab –exclude /etc/udev/rules.d –exclude /lib/modules PM-Servername-oder-IP:/ /

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    Aug 06 2010

    Xen Tools in Ubuntu 10.04 installieren.

    Veröffentlicht von joerich abgelegt unter Linux

    Nach dem ich lange probiert habe, habe ich dann auf dieser Seite
    http://www.jansipke.nl/installing-xenserver-tools-on-ubuntu-10-04 die richtigen Antworten gefunden. Das Template was irgendwo Angeboten wurde, war ok und Funktionierte alles. Leider waren dort nur ein 6GB Disk angelegt. Die Installationsanleitung kann man so befolgen wie sie da steht. Ich bin leider über zwei Dinge gestolpert.

      Nicht der Orginalquelle folgen!! Das Script von http://www.bishopbarrington.net/wiki/howto/lucidonxenserver hat bei mir nicht funktioniert.
      Und nach dem installieren der Xen-Tools unbedingt das virtualle CD-Rom leer machen. Sonst kommt eine Fehlermeldung beim starten “too many bootable Disks (2 disks)”

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    Jul 27 2010

    Daten auf USB-Stick verschlüsseln

    Veröffentlicht von joerich abgelegt unter Linux

    Nachdem ich meine USB-Stick verlegt hatte (habe ihn zum Glück wiedergefunden), ist mir klar geworden, das dieser Stick in falschen Händen mir ganz schön viel Arbeit machen würde. Ich hatte dort mehrere Schlüssel von verschieden Openvpn-server drauf. Und natürlich auch die conifg’s dazu. Ergo…Ich hätte bei allen Servern die Zertifikate ändern und den Clienten neu Schlüssel zuschicken müssen. Deshalb gebe ich hier ein Kurzabriß wie man auf einen USB-stick solche Daten sicher ablegen kann. Dies Anleitung ist nur grob. Aber wenn man die Begriffe dann im Netz sucht, findet man gute Anleitungen dazu.

    sudo apt-get install cryptsetup
    dd if=/dev/zero bs=1 count=10M of=crypt.iso
    sudo losetup /dev/loop4 crypt.iso
    sudo cryptsetup luksFormat -s 512 -c aes-xts-plain /dev/loop4
    sudo cryptsetup luksOpen /dev/loop4 Disk
    sudo mkfs.ext2 /dev/mapper/Disk
    sudo mkdir /media/crypto
    sudo mount /dev/mapper/Disk /media/crypto/

    Jetzt kann man hier die Dateien ablegen. Unter Umständen sind noch Schreibrechte zu setzen.

    Ein script zum mount und umount erleichert mir die arbeit (gleichen Ordner wie die crypto.iso).

    #!/bin/bash
    sudo losetup /dev/loop4 crypt.iso
    sudo cryptsetup luksOpen /dev/loop4 Disk
    sudo mount /dev/mapper/Disk /media/crypto/

    Und das zum abmelden….

    #!/bin/bash
    sudo umount /media/crypto/
    sudo cryptsetup luksClose Disk
    sudo losetup -d /dev/loop4

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    Jul 14 2010

    Videos muxxen

    Veröffentlicht von joerich abgelegt unter Linux

    der link war super.

    In kurzform hat mich das weitergebracht

    mplex -f 8 -M -o Film.mpg *.m2v *.mp2

    Da ich mehrere Sprachen haben wollte, haben andere Programme mir immer die Englische als Standard eingestellt. Mit diesem Tool war es möglich, die Reinfolge zu ändern, in dem man statt *.mp2 die richtigen Filenamen in der richtigen Reihenfolge hintereinander angibt.

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    Mai 26 2010

    befehle

    Veröffentlicht von joerich abgelegt unter Linux

    suchen und finden mit “find” ein paar beispiele für mich
    find -name '*.*~' -exec rm -r {} \;
    Das Leerzeichen nach der Klammer ist wichtig!
    find -name '*.*' -size 10M
    Liste den Prozess auf, der zugriff auf die datei hat
    lsof /var/cache/debconf/config.dat
    zeig an welche programm port zugriff blockiert
    sudo netstat -tulpen|grep 80
    listet treiber (module) auf die geladen sind
    lsmod
    läde ntfs treiber

    modprob ntfs
    

    öffnen sowas wie einen neuen ssh-bildschirm. Damit kann man dann do-dist-update bzw. apt-get dist-upgrade fahren. Fals was schief geht, ist die ssh-Session nicht weg. Ich weiß nicht wie ich es anders ausdrücken sollscreen

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    Apr 30 2010

    Benutzerverwaltung XP

    Veröffentlicht von joerich abgelegt unter Windows

    control userpasswords2

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    Apr 07 2010

    Buchstaben aus Spalte löschen in Excel

    Veröffentlicht von joerich abgelegt unter Codeschnipsel

    makro erstellen mit ALT+F11 Neues Modul
    Function LetterOut (rng As Range)
    Dim i As Integer
    For i = 1 To Len(rng)
    Select Case Asc(Mid(rng.Value, i, 1))
    Case 0 To 64, 123 To 197
    LetterOut = LetterOut & Mid(rng.Value, i, 1)
    End Select
    Next i
    End Function

    und dann neue spalte einfügen und die Formel =LetterOut(B3)z.B schreiben

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    Mrz 29 2010

    Autostart GDM auf Ubuntu 9.10

    Veröffentlicht von joerich abgelegt unter Linux

    Wer auf Grafik beim starten verzichten will, sucht vergeblich die Einstellung wir er GDM den autostart ausredet. Das hier
    sudo update-rc.d -f gdm remove hat bei mir leider nichts gebracht. Nach längerem suchen geht es nun bei mir wie folgt
    sudo mv /etc/init/gdm.conf /etc/init/gdm_conf.aus
    So ansich finde ich das sehr übersichtlich und einfach. Aber man muss es halt wissen.

    Fals man doch mal Grafik braucht…. startx

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    Mrz 26 2010

    internet mit ubuntu über das n900 via Bluetooth

    Veröffentlicht von joerich abgelegt unter n900

    Also ersten möchte ich “Danke Mario” sagen, den eigentlich sind die Einstellungen von Ihm.

    • n900 via bluetooth mit ubuntu (in meinem Fall ubuntu 9.10) koppelen
    • dann MAC des N900, und den “channel”  herausfinden. Im terminal von ubuntu aus..
    • hcitool scan
      hcitool info 00:00:ad:12:24:11

      bei mir war es channel 1

    • Und dann brauchen wir noch die Stelle, wo bei dem n900 die Internetverbindung vom Provider steht. Wenn ihr WLAN’s eingerichtet habt, könnte das je nach Alphabet nicht immer die erste Stelle sein. Bei mir ist es derzeit die 3.
    • Dann erzeugen oder bearbeiten wir vim /etc/bluetooth/rfcomm.conf

    • rfcomm0 {
      bind yes;
      device 00:00:ad:12:24:11;
      channel 1;
      comment "Bluetooth n900";
      }

      hier also den channel und die MAC des eigenen Gerätes eintragen

    • Dann erzeugen oder bearbeiten wir vim /etc/ppp/peers/BluetoothDialup
    • debug
      noauth
      connect "/usr/sbin/chat -v -f /etc/chatscripts/BluetoothDialup"
      usepeerdns
      /dev/rfcomm0 115200
      defaultroute
      crtscts
      lcp-echo-failure 0

    • Und nun noch die vim /etc/chatscripts/BluetoothDialup
    • TIMEOUT 35
      ECHO ON
      ABORT '\nBUSY\r'
      ABORT '\nERROR\r'
      ABORT '\nNO ANSWER\r'
      ABORT '\nNO CARRIER\r'
      ABORT '\nNO DIALTONE\r'
      ABORT '\nRINGING\r\n\r\nRINGING\r'
      '' \rAT
      OK 'AT+CGDCONT=3,"IP","internet.eplus.de"'
      OK ATD*99***3#
      CONNECT ""

      das hier “internet.eplus.de” durch den benutzen Provider zu ersetzen ist, wir klar sein. Aber das die 3 in “AT+CGDCONT=3″ die Stelle der Auflistungen der Internetverbindungen darstellt ist nicht so ersichtlich und somit erklärt. natürlich muss auch “ATD*99***3#” die 3 unter umständen angepasst werden

    So, damit ist die konfiguration abgeschlossen. Jetzt muss man sich nach jedem Neustart noch mit der MAC verbinden
    sudo rfcomm bind 0 00:00:ad:12:24:11 1
    und die Verbindung wird dann mit pon BluetoothDialup hergestellt. Und abbauen kann man sie mit poff BluetoothDialup
    Wenn alles geklappt hat, sieht man im n900 das Bluetooth aktiv ist und auf dem Rechner kann man mit ifconfig eine ppp0 Verbindung finden mit der IP des Providers

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